Katzenallergie mit Laserakupunktur behandelnEin Fallbericht: Fallberichte sind Originalgeschichten aus meiner Praxis aber so anonymisiert, dass man hier niemand wiedererkennt. Heute möchte ich über die Behandlung von Tierhaarallergie – hier eine Katzenallergie – mit Laserakupunktur berichten. Eine ganz tolle Geschichte mit Happy End!

 

TierhaarallergieDie Patientin, nennen wir sie Ursula, ist schon länger sporadisch zur Behandlung verschiedener gesundheitlicher Probleme bei mir in Behandlung. Bei einem erneuten Besuch kommt das Gespräch auch auf Tiere – daran habe ich ja einen Narren gefressen – und sie erzählt mir, wie sehr ihr 8 Jahre alter Sohn sich ein Haustier wünscht, am liebsten eine Katze! Ein Hund wäre auch schön, geht aber nicht, weil beide Eltern berufstätig sind und der Junge die Verantwortung für einen Hund selbstredend noch nicht alleine übernehmen kann.

Eine Katze geht aber auch nicht, weil Ursula an einer ausgewachsenen Katzenallergie leidet.

An der folgenden Entwicklung bin ich sicherlich nicht ganz unschuldig: Ich schwärme ihr vor, wie bereichernd das Leben mit Tieren ganz allgemein ist und wie sehr Kinder davon profitieren, wenn sie mit Tieren aufwachsen können (das ist halt meine Meinung und die Erfahrungen mit meinen eigenen Kindern gibt mir da Recht!) und ich erwähne eher beiläufig, dass man eine Katzenallergie ja auch mit Laserakupunktur behandeln kann.

Einige Wochen später kommt ein Anruf von Ursula: ermutigt von meinen Worten hat sich die Familie zwei Katzenwelpen angeschafft – der Sohn ist hochverliebt und glücklich – aber bei Ursula fangen die allergischen Probleme an, immer schlimmer zu werden! Und die Katzen wieder abgeben zu müssen, wäre vor allem für den Sohn unvorstellbar.

 

LaserakupunkturSo war das eigentlich nicht gemeint: das Ganze setzt mich nun enorm unter Zugzwang. Eine Tierhaarallergie hat mit Laserakupunktur zwar sehr gute Aussichten auf Heilung – aber natürlich gibt es keine Garantie! Na ja, die Katzen sind da, die Nase läuft, die Augen tränen und der Husten fängt auch schon an. Vor unserem nächsten Termin soll sie nun ihre Katzen bürsten (lassen) und die Haare dann in eine kleine Plastiktüte packen. Diese Tüte brauchen wir für unsere Behandlung. Anhand ihrer Probleme lege ich die zu behandelnden Akupunkturpunkte fest und dort wird dann jeweils eine Diode meines Akupunkturlasers befestigt. Dann legen wir das Tütchen auf den Bauchnabel und stellen im Lasergerät antiallergische Frequenzen ein. Die Behandlung dauert 20 Minuten. Tut auch nicht weh.

Schon nach der ersten Behandlung sind die Symptome deutlich weniger. Ich schlage erstmal fünf Sitzungen vor, dann sehen wir weiter.

Nach einigen Tagen kommt Ursula wieder, nach wie vor ist alles besser, aber natürlich noch nicht weg. Wir behandeln erneut und sind ganz optimistisch.

Und dann passiert folgendes: Mein Lasergerät – ist halt auch ein absolutes High-Tech-Endgerät – hat einen Softwareabsturz und muss eingeschickt werden! Die Firma sitzt in Baden-Württemberg und verspricht, sich schnell darum zu kümmern. Aber bis zum nächsten Termin mit Ursula ist es natürlich noch nicht wieder zurück. Um nun keinen Rückfall zu riskieren, behandeln wir ganz konventionell mit Nadelakupunktur weiter. Auch das hilft ja bekanntermaßen bei Allergien. Das haben wir dann auch über zwei Sitzungen gemacht – mit beinahe null Erfolg. Die Nase lief, die Augen tränten und der Husten fing auch wieder an. Und das Gespenst von der Vorstellung, die armen Katzen wieder abgeben zu müssen war auf einmal auch wieder da!

Endlich kommt nach ungefähr 10 Tagen mein Akupunktur-Laser wieder zurück. Wir steigen sofort in die Behandlung wieder ein – und Gott sei Dank verschwinden alle Symptome so schnell, wie sie gekommen waren. Nach der fünften Behandlung ist Ursula vollkommen beschwerdefrei, sie gesteht, die Katzen hätten sogar schon mit ihr im Bett geschlafen – und nichts ist passiert! Mir fällt ein Stein vom Herzen und heute kann ich sagen, Ursula ist ihre Katzenallergie wirklich komplett los! Die Tiere sind mittlerweile einige Jahre alt und alle, einschließlich Ursula, erfreuen sich bester Gesundheit.